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ARCHÄOLOGIE

Antikes Eleftherna

Antikes Eleftherna Rethimnon Kreta Griechischen Inseln Griechenland

Zu Füßen der Nordseite des Psiloritis, auf ca. 380 m Höhe und ungefähr 30 km südlich von Rethymnon befindet sich die antike Stadt Eleftherna. Es sind Ruinen aus verschiedenen historischen Perioden erhalten. Der Sage nach wurde die Stadt nach Elefthernas benannt, einem der Kouriten, oder nach dem Beinamen der Demeter, Elefthos. Auf dem Hügel Nissi, das zusammen mit dem Hügel Pirgi den Kern der antiken Stadt ausmacht, befindet sich eine Siedlung, die während der Hellenistischen Jahre blühte.

Kurzzeitige Ausgrabungen wurden 1929 durch die Englische Archäologische Schule unter Leitung von H. Payne durchgeführt. Systematische Ausgrabungen durch die Universität von Kreta, die 1985 ausgeführt wurden, brachten bedeutende Funde ans Licht, die ein Bild der antiken Stadt, hauptsächlich aus den Jahren der geometrischen bis zur vorbyzantinischen Periode schaffen, jedoch auch Zeugnis der fortdauernden Besiedlung von der Frühminoischen Zeit bis in die Moderne.

Apodoulou

Apodoulou Rethimnon Kreta Griechischen Inseln Griechenland

In Tournes bei Apodoulou westlich des Psiloritis wurden Überreste einer großen Anlage aus der Altpalastzeit (1950-1700 v.Chr.) gefunden. Der Palast überblickt das Tal von Amari und kontrolliert den Durchgang zur Messara-Ebene. Die Ausgrabung brachte drei Gebäudegruppen ans Licht. In der näheren Umgebung wurden Tholosgräber der Nachpalastzeit (1380-1200 v.Chr.) entdeckt.

Die ersten Ausgrabungen in der Umgebung erfolgten in den 30er Jahren des 20. Jhd. durch Sp. Marinatos. Während des 2. Weltkrieges führte das Deutsche Archäologische Institung unter E. Kirsten Ausgrabungen an der Stätte durch. Ab 1985 werden systematische Ausgraben durch das Kulturministerium in Zusammenarbeit mit der Universität von Neapel durchgeführt.

Nekropolis Armenoi

Nekropolis Armenoi Rethimnon Kreta Griechischen Inseln Griechenland

Der Friedhof wurde anscheinend gemäß eines Planes angelegt.. Die Gräber gehören zum Typ der aus Stein gehauenen Kammergräber mit dromos, mit Ausnahme von Grab Nr. 200, dem einzigen Tholosgrab. Als Grabmarkierungen dienten unbehauene Steine oder pyramiden- bzw. plattenähnliche Säulen. Es handelt sich um Familiengräber, in denen viele Tote entweder direkt auf dem Kammerboden oder in Sarkophagen beigelegt wurden. Die Grabbeigaben (Keramik – Waffen – Werkzeug – Schmuck) geben Aufschluß über viele Seiten der Kunst, Religion und Gesellschaftsordnung der Epoche.

1969 übergaben zwei Schüler dem Archäologischen Museum von Rethymnon zwei Gefäße, die sie in Prinokefalo bei der Gemeinde Armeni gefunden hatten. Eine Prüfung der Gegend ergab, das sich hier ein großes Grab aus Nachminoischer Zeit befindet, welches seitdem systematisch erforscht wird. Bis heute wurden mehr als 220 Gräber ausgegraben.

Idaion Andron

Idaion Andron Rethimnon Kreta Griechischen Inseln Griechenland

Auf der Hochebene von Nida, in 1538 m Höhe liegt die Höhe „Spiliara tis Voskopoulas – Höhle der Schäferin“, in welcher gemäß der Mythen der Göttervater Zeus geboren oder aufgezogen wurde. Der Genauigkeit halber versteckte Rhea das Neugeborene in dieser Höhle, um es von der Manie des Kronos zu bewahren, der alle seine neugeborenen Kinder verschlang, weil er fürchtete, das eines der Kinder ihm die Machtstellung entreißen würde. In der Höhle wuchs Zeus mit dem Milch der Ziege Amalthia auf, während die Koureten sein Weinen übertönten, indem sie ihre Kupferschilde aneinander schlugen. Durch diesen Mythus war Idäon Andron ein berühmter Kultort der Antike von der Minoischen bis zur Nachrömischen Epoche.

Die Kultstellung der Ηöhle wird durch Ausgrabungen bestätigt, die 1885 durch den italienischen Archäologen Federico Halbherr begannen und 1983 durch die Archäologen Jannis und Effi Sakellaraki weitergeführt werden.

Axos

In der Umgebung des heutigen Dorfes Axos befindet sich die antike Stadt Oaxos, eine der bedeutendsten Städte der kretischen Antike, die von der nachminoischen und geometrischen bis zur poströmischen Epoche blühte. Ausgrabungen haben reiche Funde aus der antiken Stadt einschließlich eines Aphrodite-Tempels, des Prytanion, Gräbern und vieler Gebäuderuinen ans Licht gebracht. Auch die Mauern der Akropolis, von der Teile noch heute auf der Hügelspitze sichtbar sind, müssen beeindruckend gewesen sein. Die Ausgrabungen an dieser Stätte begannen 1899 durch die Italienische Archäologische Schule und brachten viele Fundstücke wie minoische Scherben, Steingefäße, Inschriften und viele Götterbilder, die eine nackte Frauengestalt abbilden, welche als Fruchtbarkeitsgöttin interpretiert wird. Es wurden auch Gebäudereste aus der klassischen Periode gefunden, auf deren Ruinen später neue Gebäude, hauptsächlich byzantinische Kirchen, errichtet wurden. Die Glanzzeit der Stadt setzte sich sowohl in der römischen als auch der byzantinischen Periode fort, während derer sie sogar Bischofssitz war und viele Kirchen aufwies.

Lappa

Im heutigen Dorf Argiroupoli werden in den letzten Jahren Grabungsarbeiten zum Bewahlung der kürzlich entdeckten Überreste des antiken Lappa durchgeführt, welche von der Geometrischen bis zur Römischen Periode datiert werden. Die meisten Fundstücke gehören der hellenistischen und frühen römischen Periode an, was darauf schließen läßt, dass es sich hier um die Blütezeit des Ortes handelt. Es ist auch aus literarischen Quellen bekannt, dass Lappa zu den bedeutendsten Städten Westkretas gehörte und während der römischen Phase blühte. Der Ort wurde vom römischen General Metellus im Jahr 68 v.Chr. zerstört und ab 31 v.Chr. in neuem Glanz wieder aufgebaut, mit Thermalbädern und eigenen Münzen. Bei „Pente Parthenes“ wurde ein Grab aus römischer Zeit entdeckt, mit reichen Fundstücken wie zwei Marmorstatuen, eine Kupferstatuette, die heute im Archäologischen Museum von Rethymnon zu besichtigen sind.

Monastiraki

Im Dorf Monastiraki, im Tal von Amari und in 38 km Entfernung von Rethymnon wurde eine Gebäudegruppe entdeckt, die auf rund 2000 v.Chr. datiert und rund 1700 v.Chr. durch Erdbeben oder Feuer zerstört wurde. Die Anlage besitzt Lagerräume, Kultstätten und ein Archiv mit einer großen Anzahl tönerner Siegel, so dass man glaubt, dass es sich um eine Palastanlage handelt. Die Ausgrabungen wurden während des 2. Weltkrieges vom Deutschen Archäologischen Institut begonnen und werden seit 1980 von der Universität von Kreta fortgeführt.

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